Supervision


Supervision.001

Fach- und beziehungsbezogene Supervision für Komplementärtherapeut_innen

Während der Begleitung der Klienten können neben fachlichen Fragen auch persönliche Fragen, Unsicherheiten oder Konflikte auftauchen.  Dies sind Zeichen des zwischenmenschlichen Prozesses zwischen Therapeutin und Klientin, welche neue Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen.

Mögliche Fragen sind z.B.:

.  Warum ist es mir unangenehm, wenn eine Klientin mich idealisiert und wie soll ich damit umgehen ?

.  Woran liegt das, dass ich nach gewissen Klienten fit und nach manchen müde und ausgelaugt bin?

.  Was könnte ich tun, wenn der Klient „nur“ immer sprechen will.
Supervision heisst für mich, Fach- und Beziehungsfragen zu klären. Dabei wird aus der Adlerperspektive die Beziehungssituation zwischen Klientin und Therapeutin reflektiert.
Das Ziel dabei ist: Herauskristallisieren, was das genau Anliegen, die Unsicherheit oder Verwirrungen sind, welche Ressourcen vorhanden sind und was es noch braucht um zu Klärung und Verständnis zu finden.
Gedanken, Gefühle, Widerstände, Bedürfnisse, Wünsche, Handlungen werden dabei bewusst gemacht und nächste Lösungsschritte und Handlungsoptionen werden herausgearbeitet.
Der Nutzen für die Klient_in ist, dass sie/er sich verstanden, angenommen und unterstützt fühlt, dadurch vertieft sich das Vertrauen und der Atem. Wandel, Selbstakzeptanz und selbstbestimmte Handlungs- kompetenz werden so ermöglicht bei Klient_in und Therapeut_in.
Der Nutzen für die Therapeut_in ist eine Erweiterung ihrer therapeutischen Kompetenzen, welche zum Erfolg ihrer Praxistätigkeit beiträgt.
Wie wird gearbeitet?
Wir arbeiten mit Übungen, diversen Materialen, Symbolen, Rollenspielen, Geschichten, Bildern, Fragetechniken und Atem- und Körperwahrnehmung.